Viele Menschen tragen sich schon lange mit der Idee, die eigene Biografie, die eigenen Lebenserinnerungen zu schreiben. Aber wann bloß? Im nächsten Sommerurlaub? Im kalten Winter? An einem verlängerten Wochenende? Oder einfach jeden Tag?
Oft werde ich danach gefragt, wie lange es dauert, die eigenen Lebenserinnerungen zu schreiben und wann man am besten damit beginnt. Meine Erfahrung zeigt:
Für den einen ist es gut, einzelne Kapitel der eigenen Lebensgeschichte im Urlaub zu schreiben. In jedem Urlaub geht es ein bisschen weiter, im Laufe von ein, zwei Jahren entsteht ein Ganzes.
Andere Menschen fahren gut damit, das Verfassen der eigenen Biografie zu einem Projekt zu machen, das – je nach Typ – die Sommerwochen oder die langen Wintertage füllt. Die Idee dahinter ist, möglichst konzentriert zu schreiben und einigermaßen fix fertig zu werden. Zumindest mit dem Schreiben. Fotos einfügen und drucken/binden kann anschließend in Ruhe geschehen.
Und schließlich sind da noch die Menschen, die am liebsten einfach jeden Tag für ein oder zwei Stunden an ihrer Autobiografie schreiben. Nach dem ersten Kaffee oder nach dem Nachmittagstee nehmen sie sich Zeit. Manchmal entsteht ein Absatz, wann anders eine kleine Geschichte.
Fazit: Schauen Sie, was zu Ihnen und Ihren Abläufen passt. Es gibt kein Richtig und kein Falsch. Und dann: legen Sie los! Und haben Sie Freude daran!
Falls es vorneweg oder zwischendurch Fragen gibt, melden Sie sich gerne bei mir: info@mariaeilers.de.